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Der Mann im Mond
Nelly:Vor 500 Jahren lebte ein Mann in
Lengenfeld. Zu der Zeit glaubte jeder, dass man am Sonntag wenn Vollmond
war, kein Holz einsammeln durfte. Aber ein Mann glaubte nicht daran. Er
lief in den Wald und sammelte Holz ein. Da traf er einen Mann, der
Mann war Gott. Gott sprach zu ihm: „ Du weißt doch, man darf
nicht an einem Sonntag wenn Vollmond ist, nicht Holz einsammeln !“
„Ja, aber ich dachte, das wäre eine Sage.“ Gott sagte:“Jetzt
muss ich dich bestrafen, aber du darfst deine Strafe selber raus suchen.
Möchtest du auf den Mond oder auf die Sonne ?“ Der Mann dachte: „Ich
gehe auf den Mond, denn ich würde lieber erfrieren, als verbrennen.“
So schickte Gott den Mann auf den Mond. Der Mann hatte Von vielen Leuten
gehört, dass der Mond aus Käse besteht. . Also schnitt er sich
ein Stück ab und aß ihn. Er lebte 2/2 Jahre auf dem Mond. Er
traf Mondios, das sind kleine Wesen. Er lebte dort sehr glücklich
und zufrieden, denn er hatte sehr viel Spaß mit den Mondios. Der
Mann lernte auch ihre Sprache. Aber die Leute auf der Erde dachten, dass
der Mann im Wald von Bären angegriffen oder entführt wurde.
Die schwere Seuche
Mario: Vor vielen, vielen Jahren brach
in Tuttlingen eine schwere Seuche aus. Die Leute waren ängstlich.
In Tuttlingen waren schon 4 Kühe, 8 Hennen 4 Vögel, 12 Schweine,
18 Menschen, gestorben. Die Seuche hatte sich schon bis nach Stetten a.
k. M. ausgebreitet. Die Seuche riss schon 10 Kühe, 18 Menschen, 18
Hennen, 8 Vögel, 20 Schweine, 40 Menschen in den Tod. Es gab aber
auch Todesfälle in Gemeinde Leibertingen. Die Leute fragten Abraham
um Rat. Abraham antwortete:„Verbrennt die Leichen und betet zu Gott.“ Doch
es half alles nichts, die Seuche war immer noch da. Abraham stieg auf den
höchsten Berg Kreenheinstettens. Er schrie mit kräftiger Stimme
und erhobenen Händen:,,Seuche sei vorbei!!!“ Dabei spritzte er mit
Weihwasser. Als wäre es ein Wunder, starb keiner mehr an der Seuche.
Deswegen erbauten die Kreenheinstettener Abraham ein Denkmal vor die Kirche.
Abraham der Prediger
Aron: In Tuttlingen herrschte vor ca.
300 Jahren eine sehr schlimme Pest. Da kam ein Mann, der Abraham hieß.
Er sagte:,, Ich befreie euch von der Pest, wenn ihr eure schönste
Kirche nach mir benennt. “Die Bürger versprachen ihm, was er verlangte.
Da ginge Abraham in das Haus des Herrn. Dort warf er sich vor dem großen
Altar auf den kalten Boden und betete. Danach sagte er zu den traurigen
Bürger:,, In drei Tagen wird die Pest verschwunden sein. Die Kranken
werden geheilt sein und die Trauernden werden wieder fröhlich sein.
“Nach den drei Tagen war alles so, wie er gesagt hatte. Aber die Bürger
wollten nun nicht, dass ihre schönste Kirche Abraham Kirche heißt.
Sie sagten:,, Nimm einen schönen Edelstein und gehe wieder. Abraham
warf den schönen Edelstein auf den harten Tisch und ging wortlos davon.
Er kam jedoch am 1. März wieder und hatte 30,000 Soldaten und 500
Kanonen dabei. Er ließ das Tor durch die Kanonen zerstören.
Dann ließ er die 30,000 Soldaten und die 500 Kanonen die ganze Stadt
zerstören. Sie machten Tuttlingen dem Erdboden gleich. Abraham ließ
an der Stelle, wo das schöne Rathaus gestanden hatte, eine prächtige
Kirche errichten und er blieb in der prächtige Kirche. Aber von den
Soldaten und Kanonen hörte man nie wieder etwas.
Schwarzer Vere
Maxi: Eines Tages kam
Vere von Heudorf nach Thalheim. Der Postottel von
Thalheim sah dies und kam mit der Bürgerwehr in Richtung Heudorf gelaufen.
Vere hatte den Postottel gehört und marschierte durchs Feld in Richtung
Altheim. Von Altheim aus schlich er dann
über den Berg nach Thalheim. Er raubte Thalheim
aus und nahm zwei Kinder mit. Die
Bürgerwehr dachte: „Wo ist der Vere
denn bloß hingegangen?“ Ratlos gingen sie ins Dorf
zurück. Vere war inzwischen in Richtung Buchheim gegangen. Die
Bürgerwehr stürmte hinterher. In Buchheim
sperrten sie die Kinder auf den Buchheimer
Hans und lagerten um die alte Kirche
herum. Die Bürgerwehren von Thalheim
und Buchheim gruben unter Vere und seiner
Mannschaft hindurch einen Tunnel und
füllten ihn mit Sprengstoff und zündeten ihn an. Vere erschrak
und rannte weg. So konnten die Thalheimer ihre Kinder zurückholen.
An einem anderen Tag war Vere in Altheim.
Dort hatte er sich etwas Schlaues einfallen lassen. Er bemalte Steine
mit goldener Farbe und vergrub sie. Er ging
nach Altheim und sagte: „Ich habe goldene Steine
gefunden!“ Und sofort rannten die Altheimer
aufs Feld hinaus. Vere raubte den Ort aus und die Altheimer
kamen verärgert wieder zurück. Vere wollte unbedingt eine Kuh
mitnehmen und zwei aus seiner Bande mussten die
Schuhe ausziehen, damit er sie der Kuh anziehen konnte. Schließlich
lief Vere mit der Kuh nach Thalheim.
Das letzte Abenteuer
Mara:Im Jahre 1597 kam ein Mann in das
arme Dorf Kreenheinstetten, das etwa 130 Leute hatte. Alois war alt
und grau und erzählte gerne Geschichten. Die Leute mochten ihn. Als
er kam, wollte er aber keine Geschichte erzählen, sondern ein neues
Abenteuer erleben. Die Leute fragten sich, was er machte. Er sagte nur:,,
Ich werde in den Wald gehen und 5 Bären jagen!“ Alle Leute waren begeistert
von seiner Idee.
Am nächsten Tag machte er sich auf
den Weg in den finsteren Wald. Mit Schaufel und Hacken baute er sich eine
Falle. Er deckte sie mit Blätter und Ästen zu. Am nächsten
Tag, als er wieder in den Wald kam, wurde er von einer ganzen Herde Wildschweine
gejagt. Irgendwann musste es geschehen, er geriet in seine eigene Falle.
Dort saß er nun in 15m Tiefe. Er konnte nichts anderes tun als warten.
Und damit die Zeit schneller verging, dachte er nach, welche Abenteuer
er als nächstes erledigen könnte.,, Piraten nein, Wikinger nein!
Ach egal!“ 3 Tage und Nächte musste er warten. Dann sah er am Grund
einen Stift, Papier ein Band und eine Pfeife. Er pfiff in die Pfeife und
da kam ein Hund. Der Mann befahl: ,,Geh! Such Herrchen!“ Nach einer Stunde
kam ein Mann mit einem Seil. Er nahm es und ließ es herunter. Alois
band sich fest. Der Mann zog ihn herauf.
Dies war aber das letzte Abenteuer, das
man je von Alois gehört hatte.
Der Bandfelsen
Philipp: Ein Reiter von Burg Wildenstein
war zu einem Fest eingeladen.Der Reiter war zwischen 40 und 50 Jahren alt
und war 1,80m groß. Das Fest war lustig und die Leute tanzten fröhlich.Das
Essen war ausgezeichnet. Es gab Wildschwein zum Essen.
Da war er müde und ritt los. Plötzlich
befand er sich in einem Wald,welcher Band hieß. Er hatte sich verritten.
Weiter entfernt sah er ein Licht. Aber er sah nicht,dass eine klippe vor
ihm lag. Er überlegte kurz ob er los reiten sollte. Entschlossen ritt
er los und stürzte hinunter.
Am nächsten Morgen suchte ihn seine
Frau,weil sie traurig war. Einsam ging sie nach Hause. Niemand sah den
Reiter je wieder.
Schwarzer Vere
Sven:In Thalheim gibt es noch einen Bierkeller.
Vom Bierkeller zum Adler gab es früher einen Geheimgang. Der Schwarze
Vere räuberte Thalheim, Altheim, Heudorf, Leibertingen, Kreenheinstetten,
Buchheim und die ganze Umgebung aus. Als er mal im Buchheimer Hans mit
seiner Bande war, da dachte, die Bürgerwehr: “Wir umstellen den Buchheimer
Hans und die anderen Bürger sollen einen Tunnel unter den Buchheimer
Hans bauen und ihn sprengen“. So machten sie es und es machte ziemlich
Krach als der Turm explodierte. Aber anstatt dass der Schwarzer Vere tot
war, kam er mit seiner Bande wieder aus dem Tunnel heraus und konnte fliehen.
Der Reiter vom Bodensee
Wendy: Vor vielen, vielen Jahren kam an
einem frostigen Wintertag ein Reiter von Oberschwaben an den Bodensee.
Er jagte schnell auf seinem schweißnassen Ross dahin. Erwollte am
Abend am Ufer ankommen und mit dem Kahn ans andere Ufer übersetzen.
Nach einer Weile kam er in eine ebene, flache Landschaft. Alles war weiß
und er sah keinen Baum ,kein Dorf , kein Haus und keine Menschen. Vergebens
suchte er Wasser. Nach einer Weile war es dem Reiter mulmig zumute. Es
dauerte ein wenig und bald sah er wieder Lichter und Bäume durch den
Nebel auftauchen. Er hatte sein Ziel erreicht. Hunde liefen ihm entgegen.
Er freute sich. Bald machte ihm ein Mädchen die Türe auf und
fragte :,, Wo kommen denn Sie her? “,, Aus Oberschwaben, ich will mit den
Kahn übersetzen, “antwortete der Reiter. Sie schaute den Reiter verblüfft
an :,, Sie sind über den Bodensee geritten ! “ Der Reiter erschrak
zu Tode.
Der Drache
Christian: Im Jahre 1134 kam Martin auf
die Burg Wildenstein. Er wurde zum König gebracht. Martin fragte :“
Darf ich hier leben?“ Der König antwortete “Ja du darfst hier Leben
1“ Martin war glücklich . Am nächsten Tag musste Martin den Keller
sauber machen. Da entdeckte Martin einen großen, angsteinjagenden
Drachen. Martin war sehr lange weg. Da schickte der König einen Wächter.
Der Wächter entdeckte den Drachen. Er war wütend und so spuckte
er Feuer und der Wächter verbrannte. Der Wächter kam nicht zurück.
Da schickte der König noch mal 5 Wächter ‚aber die kamen auch
nicht wieder. Da ging der König selber runter. Er entdeckte den Drachen.
Er spuckte auch auf den König Feuer. Martin wurde nie wieder gesehen.
Die Hungersnot
Luisa: Im Jahre 1111 herrschte eine schwere
Hungersnot in Kreenheinstetten. Die Erwachsenen und die vielen Kinder hatten
bereits alle Gräser ausprobiert, weil sie so hungrig waren. Insgesamt
lebten 500 Leute in dem Dorf. Eines Tages kam ein fremder Mann mit schwarzen
Kleidern. Es war ein freundlicher Mensch. Weil er ein Gewehr dabei hatte,
hatten die Leute große Angst. Aber als er plötzlich ein riesengroßes
Wildschwein erjagte, wurden die Leute neugierig. Der fremde Mann schlachtete
die riesengroße Sau und da wurden alle 500 Leute endlich wieder einmal
richtig satt. Da wussten sie, dass der Fremde ein Jäger war. Alle
Leute freuten sich mit ihm und er war für immer der Held. Er blieb
bis zu seinem Tod als angesehener Mann bei ihnen.
Der schwarze Vere
Dennis: Es wohnte eine alte Oma in einem
richtig alten Haus. Sie machte es sich in einem weichen Sessel bequem.
Da klingelte es an der Haustür. Es war der schwarze Vere. Er sah die
Ziege im Stall und fragte: „Kann ich die Ziege haben?“ Die Oma wusste,
dass der schwarze Vere vor ihr stand. Sie hatte ihn im Fernsehen gesehen
und schlug die Tür zu. Der schwarze Vere ging zu seinen Freunden und
blieb dort eine Nacht. Am nächsten Tag kam er wieder mit drei Freunden.
Erst wollte ein Freund ein Loch graben, durch das sie laufen könnten.
Da kochte die Oma heißes Wasser und schüttete es über die
Räuber. Nun versuchten die Räuber es durch den Kamin. Die Oma
hatte es jedoch gehört und machte schnell Feuer im Kamin. Irgendwann
sagte der Vere zu seinen Freunden: „Einer klingelt und der andere geht
durch den Kamin, während ich mit einem Freund durch das Loch gehe.“
Es hatte natürlich nicht geklappt. Als die Oma einer in der Wohnung
sah, rief sie der Polizei an. Der schwarze Vere kam ins Gefängnis.
Er saß in eine Ecke und starb bei einem Gewitter.
Viehseuche
Marius: Im Jahre 1780 herrschte eine starke
Viehseuche in Thalheim. Die Bauern waren ratlos. Sie hatten es bereits
mit Kräutern und Tees ausprobiert, doch nichts hatte geholfen. Sie
wollten nicht aufgeben, doch ihnen fiel nichts ein. Sie hatten schon geweint,
weil so viele Kühe bereits tot waren. Die Bauern mussten einander
trösten. „Das macht doch nichts“, sagte ein Bauer zu den anderen Bauern,
„wir Bauern treffen uns heute in der Gaststätte. „ Da hast du Recht“,
meinte ein anderer. Abends sammelten sich die Bauern innerhalb 10 Minuten
in der Gaststätte. Zuerst kam eine Begrüßung vom Bürgermeister
und anschließend verkündete er:,, Wenn der Heilige Wendelin
uns da raus holt machen wir jeden 20. Oktober einen Gedenktag an den Heiligen
Wendelin.“ Jeden Tag versammelten sich die Bauern nun in der Kirche
undbeteten zum Heiligen Wendelin. Der Pfarrer hielt jeweils eine
20-minütige Predigt über St. Wendelin. Er sagte:,, Betet zum
Heiligen Wendelin, er wird euch von der Viehseuche retten.“ Und so kam
es schon raus, dass die erste Kalbin über die Stange gestiegen
war.
Der Vogt von Kolbingen
Richard: Einmal verurteilten die Kolbinger
einen jungen Mann wegen einem kleinen Vergehen zum Tod am Galgen. Der Galgen
stand draußen zwischen den Feldern. Es war Sommerzeit undErntezeit.
bie Kolbinger hatten Angst, dass viele neugierige Menschen zur Hinrichtung
kommen und die Ernte zertrampeln könnten. So beschlossen sie, die
Hinrichtung zu verschieben. Weil der Gefangene zu viel Nahrung brauchte
sagten die Kolbinger zu ihm:,, Nimm dieses Geld und geh fort aber
du musst an deinem Hinrichtungstag wieder kommen, dass wir dir deine Strafe
geben können.“ So ging der Mann und kam an seinem Todestag wieder.
Und weil die Bewohner so gerührt waren, dass er wieder gekommen war,
sprachen sie ihn frei.
Der Hexenturm und die Hexe
Emilly:Vor 1000 Jahren lebte in einem
Turm eine Hexe mit einem Hamster namens Chuan. Unter dem Turm lebten Menschen
in Häusern. Eines Tages flog die Hexe runter ins Dorf, um nach zu
schauen was los war, denn seit Tagen hatte sie keine Kinder mehr draußen
spielen gesehen. Als sie unten war, fand sie eine Spur, die wie ein Fußabdruck
aussah. Der Fußabdruck sah wie von einem Drachen oder wie von einem
Dinosaurier aus. Die Hexe folgte den Spuren und nach etlichen Tagen fand
sie eine Höhle. In der Höhle fand sie die ganzen Dorfbewohner,
die in einem Schleim gefangen waren. Die Dorfbewohner flehten:“Hilf uns,
du gute Hexe, hilf uns!“ Die Hexe murmelte einen Zauberspruch, doch der
Zauberspruch funktionierte zuerst nicht. Beim zweiten Mal sagte Sie:“Ene
meine Hexenbesen, wische diesen Schleim jetzt aus. Hex hex!“ Es klappte
und die Menschen waren gerettet. Sie liefen glücklich heim. Doch die
Hexe blieb noch eine Weile da und verhexte den Drachen in eine Maus. Nun
lief auch sie heim.
Die Waldgeister
Leonie: Es war einmal ein armer Mann,
der in einer Hütte in Kreenheinstetten wohnte. Eines Tages musste
er nach Hausen im Tal. Er hatte dort nämlich eine Arbeit. Er verdiente
nicht viel, aber ausreichend, um die Holzhütte zu bezahlen. Nun ging
er um 3 Uhr morgens los. Er hatte kein Fahrrad und auch kein Auto. Der
Mann ging durch den Wald. Es war noch sehr dunkel. Es ging nicht lange
und er hatte sich schon verlaufen. Nun merkte er, wie die Bäume ihn
umarmten und weiterschoben. Er hatte schreckliche Angst. Aber plötzlich
merkte er, dass er in Hausen im Tal war und er rechtzeitig zur Arbeit ankam.
Und so sind die Waldgeister entstanden. Heute haben wir in Kreenheinstetten
eine Umzugsgruppe die so heißt.
Die Hundeplage
Eva: Im Jahre 1982 hatten die Stockacher
eine Hundeplage. Sie waren ausführlich gequält. Die Bürger
ließen einen Hundefänger nach dem anderen kommen. Sie hatten
nie Glück und im Laufe der Zeit sind es immer mehr Möpse geworden.
Man konnte kaum noch auf die Straße gehen. Nach ungefähr einem
Jahr kam ein Hundefänger Namens Gerd. Er war ein sehr großer
Herr. Er hatte mit den Bürgern ausgemacht ‚dass wenn er die Hunde
tatsächlich vertreibe, dürfe er 100 Jahre bei ihnen wohnen. Gerd
hatte Geschenke für jeden dabei .Für die Kinder hatte er Spielzeug
und für die etwas größeren magische Kochlöffel. Nur
für eine Mutter mit 15 Kindern hatte er ein Buch dabei. Er ging eines
Nachts auf die Straße, nahm einen Esel und ritt aus der Stadt. Im
gleichen Augenblick wachte die Mutter plötzlich auf und las im Buch,
dass nur wenn wirklich alle Kochlöffel zusammen gesucht und auf einen
Haufen gelegt werden die Hunde verschwinden. In dieser Nacht kam der Hundefänger
zurück und alle Hunde verschwanden . Es passierte so, wie es im Buch
gestanden hatte. Er kam zurück und alle holten die Kochlöffel
wieder ab. Der Hundefänger bekam den Lohn und er bekam 1 Frau und
2 Kinder.
Dr. Schroff
Rebekka: Es war einmal ein Mann namens
Dr. Schroff. Eines Tages hatte er die Grenzsteine zwischen Schwenningen
und Werenwag versetzt. Dr. Schroff hatte Werenwag damit größer
gemacht und Schwenningen kleiner. Die Schwenninger waren sauer. Nach einer
Weile waren fast alle Schwenninger da. Dr. Schroff sagte: „Ich beweise
es euch:“ Die Leute glaubten ihm aber nicht und er musste einen Eid schwören.
Nun sprach er: „Mein Schöpfer ist über mir und die Erde unter
mir gehört zu Werenwag!! “ Er hatte aber seinen Schöpflöffel
unter den Hut getan und Werenwager Erde in seine Schuhe gefüllt. Jetzt
sagt man, dass er in einer Flasche im Felsen sitzt und geistert.
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