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Dioe Viertklässler schreiben
eigene SAGEN
aus unserer Region
Die furchtbare ‚ gruselige Hexe
Larissa: Es war einmal vor 500 Jahren eine einsame gruselige Hexe. Sie saß auf einer Wiese und dachte:“ Wie gerne hätte ich Begleitung!“ Die Hexe Lilly flog danach zur Burg Wildenstein. Dort gab es nämlich einen Drachen namens Como. Sie fragte :“Ist er kaufbar?“
Die Bürger antworteten :“ Ja für 600 Goldmünzen.“ Lilly gab das ‚was sie verlangten, und nahm Como mit nach Hause. Dort war sie böse ‚weil sie kein Geld mehr hatte. Como merkte das und wollte sofort wegfliegen. Doch Lilly peitschte ihn sofort aus. Am Abend war Como ganz still. Nach 15 Stunden bekam er einen Riesenhunger. Como sah ganz weit unter ihm ein Reh vorbeirennen. Und schon flog er hinab auf den Boden. Weil der Boden hart war ‚wurden Comos Füße rot und brannten vor Schmerz. Das Reh aber blieb still stehen. Es fiepste :“Ie ie ie ie .“ Er wusste, dass das bedeutet :“ Im Kräuterwald gibt es Wildschweine .“ Sofort machte er sich auf den Weg zum Kräuterwald. Als er endlich angekommen ‚war spürte er ein Wildschwein. Schon bald endeckte er auch ein großes Wildschwein. Como schlich sich heran und sah dass es Lilly ‚die böse Hexe ‚war. Sie leinte ihn wieder an und flog auf Como nach hause. Endlich waren sie daheim angekommen und Como bekam etwas zu essen. Nun war er nicht mehr hungrig und auch nicht mehr durstig. Er war jetzt glücklich. Am folgenden Abend gingen sie schlafen. Como flüsterte vor sich hin :“Sie ist trotzdem gruselig und furchtbar.

Der Mann im Mond
Nelly:Vor 500 Jahren lebte ein Mann in Lengenfeld. Zu der Zeit glaubte jeder, dass man am Sonntag wenn Vollmond war, kein Holz einsammeln durfte. Aber ein Mann glaubte nicht daran. Er lief  in den Wald und sammelte Holz ein. Da traf er einen Mann, der Mann war Gott. Gott  sprach zu ihm: „ Du weißt doch, man darf nicht an einem Sonntag  wenn Vollmond ist, nicht Holz einsammeln !“  „Ja, aber ich dachte,  das wäre eine Sage.“  Gott sagte:“Jetzt muss ich dich bestrafen, aber du darfst deine Strafe selber raus suchen. Möchtest du auf den Mond oder auf die Sonne ?“ Der Mann dachte: „Ich gehe auf den Mond, denn ich würde lieber erfrieren, als verbrennen.“  So schickte Gott den Mann auf den Mond. Der Mann hatte Von vielen Leuten gehört, dass der Mond aus Käse besteht. . Also schnitt er sich ein Stück ab und aß ihn. Er lebte 2/2 Jahre auf dem Mond. Er traf Mondios, das sind kleine Wesen. Er lebte dort sehr glücklich und zufrieden, denn er hatte sehr viel Spaß mit den Mondios. Der Mann lernte auch ihre Sprache. Aber die Leute auf der Erde dachten, dass der Mann im Wald von Bären angegriffen oder entführt wurde.
 

Die schwere Seuche
Mario: Vor vielen, vielen Jahren brach in Tuttlingen eine schwere Seuche aus. Die Leute waren ängstlich. In Tuttlingen waren schon 4 Kühe, 8 Hennen 4 Vögel, 12 Schweine, 18 Menschen, gestorben. Die Seuche hatte sich schon bis nach Stetten a. k. M. ausgebreitet. Die Seuche riss schon 10 Kühe, 18 Menschen, 18 Hennen, 8 Vögel, 20 Schweine, 40 Menschen in den Tod. Es gab aber auch Todesfälle in Gemeinde Leibertingen. Die Leute fragten Abraham um Rat. Abraham antwortete:„Verbrennt die Leichen und betet zu Gott.“ Doch es half alles nichts, die Seuche war immer noch da. Abraham stieg auf den höchsten Berg Kreenheinstettens. Er schrie mit kräftiger Stimme und erhobenen Händen:,,Seuche sei vorbei!!!“ Dabei spritzte er mit Weihwasser. Als wäre es ein Wunder, starb keiner mehr an der Seuche. Deswegen erbauten die Kreenheinstettener Abraham ein Denkmal vor die Kirche.

Abraham der Prediger
Aron: In Tuttlingen herrschte vor ca. 300 Jahren eine sehr schlimme Pest. Da kam ein Mann, der Abraham hieß. Er sagte:,, Ich befreie euch von der Pest, wenn ihr eure schönste Kirche nach mir benennt. “Die Bürger versprachen ihm, was er verlangte. Da ginge Abraham in das Haus des Herrn. Dort warf er sich vor dem großen Altar auf den kalten Boden und betete. Danach sagte er zu den traurigen Bürger:,, In drei Tagen wird die Pest verschwunden sein. Die Kranken werden geheilt sein und die Trauernden werden wieder fröhlich sein. “Nach den drei Tagen war alles so, wie er gesagt hatte. Aber die Bürger wollten nun nicht, dass ihre schönste Kirche Abraham Kirche heißt. Sie sagten:,, Nimm einen schönen Edelstein und gehe wieder. Abraham warf den schönen Edelstein auf den harten Tisch und ging wortlos davon. Er kam jedoch am 1. März wieder und hatte 30,000 Soldaten und 500 Kanonen dabei. Er ließ das Tor durch die Kanonen zerstören. Dann ließ er die 30,000 Soldaten und die 500 Kanonen die ganze Stadt zerstören. Sie machten Tuttlingen dem Erdboden gleich. Abraham ließ an der Stelle, wo das schöne Rathaus gestanden hatte, eine prächtige Kirche errichten und er blieb in der prächtige Kirche. Aber von den Soldaten und Kanonen hörte man nie wieder etwas.

Schwarzer  Vere
Maxi: Eines  Tages  kam  Vere  von  Heudorf  nach  Thalheim. Der Postottel von Thalheim sah dies und kam mit der Bürgerwehr in Richtung Heudorf gelaufen. Vere hatte den Postottel gehört und marschierte durchs Feld in Richtung Altheim.  Von  Altheim aus  schlich  er  dann  über den Berg nach Thalheim.  Er  raubte  Thalheim  aus  und  nahm zwei Kinder  mit.  Die    Bürgerwehr  dachte: „Wo  ist  der  Vere  denn  bloß  hingegangen?“  Ratlos gingen sie ins Dorf zurück. Vere war inzwischen in Richtung Buchheim gegangen.  Die  Bürgerwehr  stürmte  hinterher.  In Buchheim  sperrten  sie  die  Kinder  auf  den  Buchheimer    Hans  und  lagerten  um  die  alte  Kirche  herum.   Die  Bürgerwehren  von Thalheim  und Buchheim  gruben unter  Vere   und  seiner  Mannschaft  hindurch   einen  Tunnel   und  füllten ihn mit Sprengstoff und zündeten ihn an. Vere erschrak und rannte weg. So konnten die Thalheimer ihre Kinder zurückholen.
An einem anderen Tag war Vere in Altheim. Dort hatte er sich etwas Schlaues einfallen lassen. Er bemalte Steine  mit  goldener Farbe  und  vergrub sie.  Er  ging   nach  Altheim und sagte: „Ich  habe  goldene  Steine  gefunden!“  Und  sofort  rannten  die  Altheimer  aufs  Feld  hinaus. Vere raubte den Ort aus und die Altheimer kamen verärgert wieder zurück. Vere wollte unbedingt eine Kuh mitnehmen und zwei aus  seiner  Bande  mussten  die  Schuhe  ausziehen, damit er sie der Kuh anziehen konnte. Schließlich  lief  Vere  mit  der  Kuh  nach Thalheim.

Das letzte Abenteuer
Mara:Im Jahre 1597 kam ein Mann in das arme Dorf  Kreenheinstetten, das etwa 130 Leute hatte. Alois war alt und grau und erzählte gerne Geschichten. Die Leute mochten ihn. Als er kam, wollte er aber keine Geschichte erzählen, sondern ein neues Abenteuer erleben. Die Leute fragten sich, was er machte. Er sagte nur:,, Ich werde in den Wald gehen und 5 Bären jagen!“ Alle Leute waren begeistert von seiner Idee.
Am nächsten Tag machte er sich auf den Weg in den finsteren Wald. Mit Schaufel und Hacken baute er sich eine Falle. Er deckte sie mit Blätter und Ästen zu. Am nächsten Tag, als er wieder in den Wald kam, wurde er von einer ganzen Herde Wildschweine gejagt. Irgendwann musste es geschehen, er geriet in seine eigene Falle. Dort saß er nun in 15m Tiefe. Er konnte nichts anderes tun als warten. Und damit die Zeit schneller verging, dachte er nach, welche Abenteuer er als nächstes erledigen könnte.,, Piraten nein, Wikinger nein! Ach egal!“ 3 Tage und Nächte musste er warten. Dann sah er am Grund einen Stift, Papier ein Band und eine Pfeife. Er pfiff in die Pfeife und da kam ein Hund. Der Mann befahl: ,,Geh! Such Herrchen!“ Nach einer Stunde kam ein Mann mit einem Seil. Er nahm es und ließ es herunter. Alois band sich fest. Der Mann zog ihn herauf.
Dies war aber das letzte Abenteuer, das man je von Alois gehört hatte.

Der Bandfelsen
Philipp: Ein Reiter von Burg Wildenstein war zu einem Fest eingeladen.Der Reiter war zwischen 40 und 50 Jahren alt und war 1,80m groß. Das Fest war lustig und die Leute tanzten fröhlich.Das Essen war ausgezeichnet. Es gab Wildschwein zum Essen.
Da war er müde und ritt los. Plötzlich befand er sich in einem Wald,welcher Band hieß. Er hatte sich verritten. Weiter entfernt sah er ein Licht. Aber er sah nicht,dass eine klippe vor ihm lag. Er überlegte kurz ob er los reiten sollte. Entschlossen ritt er los und stürzte hinunter.
Am nächsten Morgen suchte ihn seine Frau,weil sie traurig war. Einsam ging sie nach Hause. Niemand sah den Reiter je wieder.

Schwarzer Vere
Sven:In Thalheim gibt es noch einen Bierkeller. Vom Bierkeller zum Adler gab es früher einen Geheimgang. Der Schwarze Vere räuberte Thalheim, Altheim, Heudorf, Leibertingen, Kreenheinstetten, Buchheim und die ganze Umgebung aus. Als er mal im Buchheimer Hans mit seiner Bande war, da dachte, die Bürgerwehr: “Wir umstellen den Buchheimer Hans und die anderen Bürger sollen einen Tunnel unter den Buchheimer Hans bauen und ihn sprengen“. So machten sie es und es machte ziemlich Krach als der Turm explodierte. Aber anstatt dass der Schwarzer Vere tot war, kam er mit seiner Bande wieder aus dem Tunnel heraus und konnte fliehen.

Der Reiter vom Bodensee
Wendy: Vor vielen, vielen Jahren kam an einem frostigen Wintertag ein Reiter von Oberschwaben an den Bodensee. Er jagte schnell auf seinem schweißnassen Ross dahin. Erwollte am Abend am Ufer ankommen und mit dem Kahn ans andere Ufer übersetzen. Nach einer Weile kam er in eine ebene, flache Landschaft. Alles war weiß und er sah keinen Baum ,kein Dorf , kein Haus und keine Menschen. Vergebens suchte er Wasser. Nach einer Weile war es dem Reiter mulmig zumute. Es dauerte ein wenig und bald sah er wieder Lichter und Bäume durch den Nebel auftauchen. Er hatte sein Ziel erreicht. Hunde liefen ihm entgegen. Er freute sich. Bald machte ihm ein Mädchen die Türe auf und fragte :,, Wo kommen denn Sie her? “,, Aus Oberschwaben, ich will mit den Kahn übersetzen, “antwortete der Reiter. Sie schaute den Reiter verblüfft an :,, Sie sind über den Bodensee geritten ! “ Der Reiter erschrak zu Tode.
 

Der Drache
Christian: Im Jahre 1134 kam Martin auf die Burg Wildenstein. Er wurde zum König gebracht. Martin fragte :“ Darf ich hier leben?“ Der König antwortete “Ja du darfst hier Leben 1“ Martin war glücklich . Am nächsten Tag musste Martin den Keller sauber machen. Da entdeckte Martin einen großen, angsteinjagenden Drachen. Martin war sehr lange weg. Da schickte der König einen Wächter. Der Wächter entdeckte den Drachen. Er war wütend und so spuckte er Feuer und der Wächter verbrannte. Der Wächter kam nicht zurück. Da schickte der König noch mal 5 Wächter ‚aber die kamen auch nicht wieder. Da ging der König selber runter. Er entdeckte den Drachen. Er spuckte auch auf den König Feuer. Martin wurde nie wieder gesehen.

Die Hungersnot
Luisa: Im Jahre 1111 herrschte eine schwere Hungersnot in Kreenheinstetten. Die Erwachsenen und die vielen Kinder hatten bereits alle Gräser ausprobiert, weil sie so hungrig waren. Insgesamt lebten 500 Leute in dem Dorf. Eines Tages kam ein fremder Mann mit schwarzen Kleidern. Es war ein freundlicher Mensch. Weil er ein Gewehr dabei hatte, hatten die Leute große Angst. Aber als er plötzlich ein riesengroßes Wildschwein erjagte, wurden die Leute neugierig. Der fremde Mann schlachtete die riesengroße Sau und da wurden alle 500 Leute endlich wieder einmal richtig satt. Da wussten sie, dass der Fremde ein Jäger war. Alle Leute freuten sich mit ihm und er war für immer der Held. Er blieb bis zu seinem Tod als angesehener Mann bei ihnen.
 

Der schwarze Vere
Dennis: Es wohnte eine alte Oma in einem richtig alten Haus. Sie machte es sich  in einem weichen Sessel bequem. Da klingelte es an der Haustür. Es war der schwarze Vere. Er sah die Ziege im Stall und fragte: „Kann ich die Ziege haben?“ Die Oma wusste, dass der schwarze Vere vor ihr stand. Sie hatte ihn im Fernsehen gesehen und schlug die Tür zu. Der schwarze Vere ging zu seinen Freunden und blieb dort eine Nacht. Am nächsten Tag kam er wieder mit drei Freunden. Erst wollte ein Freund ein Loch graben, durch das sie laufen könnten. Da kochte die Oma heißes Wasser und schüttete es über die Räuber. Nun versuchten die Räuber es durch den Kamin. Die Oma hatte es jedoch gehört und machte schnell Feuer im Kamin. Irgendwann sagte der Vere zu seinen Freunden: „Einer klingelt und der andere geht durch den Kamin, während ich mit einem Freund durch das Loch gehe.“ Es hatte natürlich nicht geklappt. Als die Oma einer in der Wohnung sah, rief sie der Polizei an. Der schwarze Vere kam ins Gefängnis. Er saß in eine Ecke und starb bei einem Gewitter.
 

Viehseuche
Marius: Im Jahre 1780 herrschte eine starke Viehseuche in Thalheim. Die Bauern waren ratlos. Sie hatten es bereits mit Kräutern und Tees ausprobiert, doch nichts hatte geholfen. Sie wollten nicht aufgeben, doch ihnen fiel nichts ein. Sie hatten schon geweint, weil so viele Kühe bereits tot waren. Die Bauern mussten einander trösten. „Das macht doch nichts“, sagte ein Bauer zu den anderen Bauern, „wir Bauern treffen uns heute in der Gaststätte. „ Da hast du Recht“, meinte ein anderer. Abends sammelten sich die Bauern innerhalb 10 Minuten in der Gaststätte. Zuerst kam eine Begrüßung vom Bürgermeister und anschließend verkündete er:,, Wenn der Heilige Wendelin uns da raus holt machen wir jeden 20. Oktober einen Gedenktag an den Heiligen Wendelin.“ Jeden Tag versammelten sich die Bauern nun  in der Kirche undbeteten zum Heiligen Wendelin.  Der Pfarrer hielt jeweils eine 20-minütige Predigt über St. Wendelin. Er sagte:,, Betet zum Heiligen Wendelin, er wird euch von der Viehseuche retten.“ Und so kam es schon raus, dass die erste Kalbin über die Stange  gestiegen war.
 

Der Vogt von Kolbingen
Richard: Einmal verurteilten die Kolbinger einen jungen Mann wegen einem kleinen Vergehen zum Tod am Galgen. Der Galgen stand draußen zwischen den Feldern. Es war Sommerzeit undErntezeit. bie Kolbinger hatten Angst, dass viele neugierige Menschen zur Hinrichtung kommen und die Ernte zertrampeln könnten. So beschlossen sie, die Hinrichtung zu verschieben. Weil der Gefangene zu viel Nahrung brauchte sagten die Kolbinger zu ihm:,, Nimm dieses Geld und geh fort  aber du musst an deinem Hinrichtungstag wieder kommen, dass wir dir deine Strafe geben können.“ So ging der Mann und kam an seinem Todestag wieder. Und weil die Bewohner so gerührt waren, dass er wieder gekommen war, sprachen sie ihn frei.
 

Der Hexenturm und die Hexe
Emilly:Vor 1000 Jahren lebte in einem Turm eine Hexe mit einem Hamster namens Chuan. Unter dem Turm lebten Menschen in Häusern. Eines Tages flog die Hexe runter ins Dorf, um nach zu schauen was los war, denn seit Tagen hatte sie keine Kinder mehr draußen spielen gesehen. Als sie unten war, fand sie eine Spur, die wie ein Fußabdruck aussah. Der Fußabdruck sah wie von einem Drachen oder wie von einem Dinosaurier aus. Die Hexe folgte den Spuren und nach etlichen Tagen fand sie eine Höhle. In der Höhle fand sie die ganzen Dorfbewohner, die in einem Schleim gefangen waren. Die Dorfbewohner flehten:“Hilf uns, du gute Hexe, hilf uns!“ Die Hexe murmelte einen Zauberspruch, doch der Zauberspruch funktionierte zuerst nicht. Beim zweiten Mal sagte Sie:“Ene meine Hexenbesen, wische diesen Schleim jetzt aus. Hex hex!“ Es klappte und die Menschen waren gerettet. Sie liefen glücklich heim. Doch die Hexe blieb noch eine Weile da und verhexte den Drachen in eine Maus. Nun lief auch sie heim.
 

Die Waldgeister
Leonie: Es war einmal ein armer Mann, der in einer Hütte in Kreenheinstetten wohnte. Eines Tages musste er nach Hausen im Tal. Er hatte dort nämlich eine Arbeit. Er verdiente nicht viel, aber ausreichend, um die Holzhütte zu bezahlen. Nun ging er um 3 Uhr morgens los. Er hatte kein Fahrrad und auch kein Auto. Der Mann ging durch den Wald. Es war noch sehr dunkel. Es ging nicht lange und er hatte sich schon verlaufen. Nun merkte er, wie die Bäume ihn umarmten und weiterschoben. Er hatte schreckliche Angst. Aber plötzlich merkte er, dass er in Hausen im Tal war und er rechtzeitig zur Arbeit ankam. Und so sind die Waldgeister entstanden. Heute haben wir in Kreenheinstetten eine Umzugsgruppe die so heißt.
 

Die Hundeplage
Eva: Im Jahre 1982 hatten die Stockacher eine Hundeplage. Sie waren ausführlich gequält. Die Bürger ließen einen Hundefänger nach dem anderen kommen. Sie hatten nie Glück und im Laufe der Zeit sind es immer mehr Möpse geworden. Man konnte kaum noch auf die Straße gehen. Nach ungefähr einem Jahr kam ein Hundefänger Namens Gerd.  Er war ein sehr großer Herr. Er hatte mit den Bürgern ausgemacht ‚dass wenn er die Hunde tatsächlich vertreibe, dürfe er 100 Jahre bei ihnen wohnen. Gerd hatte Geschenke für jeden dabei .Für die Kinder hatte er Spielzeug und für die etwas größeren magische Kochlöffel. Nur für eine Mutter mit 15 Kindern hatte er ein Buch dabei. Er ging eines Nachts auf die Straße, nahm einen Esel und ritt aus der Stadt. Im gleichen Augenblick wachte die Mutter plötzlich auf und las im Buch, dass nur wenn wirklich alle Kochlöffel zusammen gesucht und auf einen Haufen gelegt werden die Hunde verschwinden. In dieser Nacht kam der Hundefänger zurück und alle Hunde verschwanden . Es passierte so, wie es im Buch gestanden hatte. Er kam zurück und alle holten die Kochlöffel wieder ab. Der Hundefänger bekam den Lohn und er bekam 1 Frau und 2 Kinder.
 

Dr. Schroff
Rebekka: Es war einmal ein Mann namens Dr. Schroff. Eines Tages hatte er die Grenzsteine zwischen Schwenningen und Werenwag versetzt. Dr. Schroff hatte Werenwag damit größer gemacht und Schwenningen kleiner. Die Schwenninger waren sauer. Nach einer Weile waren fast alle Schwenninger da. Dr. Schroff sagte: „Ich beweise es euch:“ Die Leute glaubten ihm aber nicht und er musste einen Eid schwören. Nun sprach er: „Mein Schöpfer ist über mir und die Erde unter mir gehört zu Werenwag!! “ Er hatte aber seinen Schöpflöffel unter den Hut getan und Werenwager Erde in seine Schuhe gefüllt. Jetzt sagt man, dass er in einer Flasche im Felsen sitzt und geistert.
 
 
 
 
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