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Mit der Jugendverkehrsschule im Realverkehr


 
 
Schüler biegen richtig ab
Walter Hubbuch: Viertklässler der Leibertinger Wildensteinschule haben auf dem Übungsgelände der Jugendverkehrsschule in Meßkirch ihre Lektion gelernt. Neben theoretischem Unterricht trainierten die Grundschüler, Verkehrsregeln in die Praxis umzusetzen.
Die Anspannung bei war besonders groß, denn es ging bei dieser Verkehrserziehung es auf die Straßen vor Ort, mitten hinein in den nicht vorhersehbaren Verkehr. In drei Gruppen wurde dieses letzte Training und Abschlussprogramm „Fahren im Realverkehr“ in Kreenheinstetten, Thalheim und Leibertingen veranstaltet. Und wenn dann die Autos auf den Straßen unterwegs waren, wuchs die Nervosität beim ein oder anderen Grundschüler -- verbunden mit der Frage: „Was jetzt?“ Denn die Prüfer der Jugendverkehrsschule Sigmaringen beobachteten und notierten Richtiges und Falsches. Alle haben sich bis auf Kleinigkeiten im rollenden Verkehr umsichtig und richtig verhalten, war das Fazit von Trainer Kurt Hinz. Beim Abschlussgespräch, bei dem es auch die Führerscheine gab, wurde noch einmal das besonders kritische Linksabbiegen wiederholt. „Ihr habt das ganz toll gemacht“, lobte Hinz die neuen geprüften Verkehrsteilnehmer. Dass die gefährlichsten Jahre bevor stünden, belegte er anhand statistischer Erkenntnisse: bis zu einem Alter von 15 Jahren steigen die Unfallzahlen bei Radfahrern. Seine dringende Mahnung war unumgänglich: „Fahrt immer mit Helm, auch im Sommer, wenn man darunter schwitzt.“
Für die Besten gibt’s Preise
Für die gute Vorbereitung seitens des Klassenlehrers Hubert Stekeler und den Sponsoren, der Kreissparkasse und der Kreisverkehrswacht, bedankte sich Hinz. Drei Teilnehmer erhielten für die ersten drei besten Plätze der theoretischen und praktischen Prüfung einen Preis: Mario F., Sven L. und Eva M.. Die beiden Instruktoren von der Polizeidirektion Sigmaringen, Abteilung Prävention, wünschten allen eine unfallfreie Fahrt.
 

 
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