3 Projekttage am Schuljahrsende
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Kinder tanzen in die Zukunft
Schüler und Lehrer der Leibertinger
Wildensteinschule feiern den Start in die Ferien
Was bei den Projekttagen einstudiert
wurde, konnte sich am letzten Schultag als perfekte Darbietung sehen lassen:
In der Tanzgruppe hatten Schülerinnen eine Choreografie einstudiert,
die sie beim Fest zum Schuljahresende perfekt auf die Bühne brachten.
Der Applaus für die Aufführung in der Schulsporthalle war riesig.
Hubbuch: Die Grundschüler der
Leibertinger Wildensteinschule sind nicht einfach in die Ferien gegangen.
Zwar war das Juhee zum Schuljahresende riesig, doch alle gemeinsam haben
sich am letzten Schultag noch einmal getroffen, um einen Wechsel auf weiterführende
Schulen oder in neue Klassen in fröhllch besinnlichem Rahmen zu feiern.
In der Schulsporthalle führten einzelne
Gruppen das bei den Projekttagen erarbeitete Programm vor. Beherzt sangen
die Kinder das Liedchen vom „Wasserhahn, der tropfte pausenlos“. Ein Showtanz
der Projektgruppe beeindruckte alle, die Choreographie haben die Schülerinnen
perfekt umgesetzt. Lehrerin Stefanie Kriner attestierte den Mädchen:
„Super, was ihr da gemacht habt, wo andere ein halbes Jahr für brauchen.“
Die Gruppe „Afrika“ überraschte mit Trommelstücken, einem Lied
und einem anschließenden, gemeinsamen Tanz für alle Schüler.
Rektor Hubert Stekeler ließ vor
dem Kirchgang Sorgenpüppchen verteilen, die er vom Verantwortlichen
für „Kinderhilfe für Kolumbien“ ‚Heinz Frick, erhalten hatte,
als Dankeschön für den Erlös aus dem Benefizlauf.
Das Trommeln wurde in der Kirche beim
Abschlussgottesdienst fortgeführt. Das völlig neue Klangbild
in der nun auch mit Erwachsenen voll besetzten Kirche ging allen unter
die Haut. Das Motto des Gottesdienstes „Gottes Liebe ist wie die Sonne“
wurde facettenreich von den einzelnen Klassen dargestellt. Die Geschichte
von Frederik verlangte den Erst- und Zweitklässlern Großes ab,
sie meisterten das laute und langsame Sprechen beachtlich gut. Die Orgel
blieb ausnahmsweise einmal still, die Kinder musizierten selbst, gestalteten
den Gottesdienst mit eigenen Ideen. Fürbitten wurden zusammengetragen
und verlesen, die Lehrerinnen Stefanie Kriner und Annette von Bischopirick
spielten mit Querflöte und Gitarre. Auch im Flötentrio mit den.Schülerinnen
La rissa und Luisa war Kriner zu hören.
Die Fürbitten wurden umrahmt mit
Flötenspiel und Gesang. Vor dem vehement gesungenen Abschlusslied
‚“Du bist das Licht der Welt“ gab Pfarrer Gerhard Senft den Kindern zum
Symbol der Sonne den Tipp: „Lasst sie in euer Herz, damit ihr froh und
glücklich sein könnt“. Für jeden Kirchenbesucher hielten
die Grundschüler zugeschnittene Sonnenstrahlen mit vielen guten Wünschen
beim Auszug aus der Kirche bereit.