Adventlicher Abschlussgottesdienst
am 22.12.2012
Der Leitgedanke „Das Licht der Hoffnung“
findet in der Pfarrkirche St. Peter und Paul Ausdruck.
Hubbuch: Zum Abschluss des Kalenderjahres
trafen sich die Grundschüler zusammen mit Eltern, Verwandten und Lehrern
in der Leibertinger Pfarrkirche zum Adventsgottesdienst. Es ist schon zur
Tradition geworden, dass hier die Kinder den Gottesdienst gestalten, gut
vorbereitet von den Klassenlehrerinnen und einem Klassenlehrer.
Mit Flötenbegleitung eröffneten
alle gemeinsam mit dem Lied „Wir sagen Euch an“ den Gottesdienst. Mit dem
Anspiel „Die Kerzen im Advent“ ließen die Drittklässler am Altar
in Form von These und Antithese zwischen Kerzenlicht und Menschenideen
die Bedeutung des Lichts in der Weihnachtszeit deutlich werden. „Wenn viele
Kerzen leuchten in dunkler Zeit, dann sieht es wunderschön aus und
wenn man genau hinhört, ganz genau, dann kann man sogar hören,
wie die Kerzen reden“, so leitete ein Drittklässler ein. Die Kerzen
symbolisierten Frieden, Freude, Liebe und Hoffnung, immer wieder wurde
deren Licht ausgeblasen, doch die letzte Kerze mit dem Namen Hoffnung war
die ausgleichende. Sie stellte sich als die beruhigende heraus, denn „solange
ich brenne, können wir die anderen Kerzen immer wieder anzünden,
wenn es sein muss jeden Tag“. Voll Freude wurde das Lied „Das Licht einer
Kerze“ mit Gitarrenbegleitung angestimmt bevor die Zweitklässler ganz
behutsam und leise ihren Lichtertanz darboten.
Fürbitten, vorgetragen von den Viertklässlern,
wurden mit dem Antwortgesang „Leuchte uns in dunklen Zeiten, leuchte uns
ins Herz hinein“ verstärkt. Auch die Erstklässler gestalteten
den Gottesdienst mit, indem sie abschließend das Segensgebet vortrugen.
Noch einmal erklang im Kirchenschiff ein
gemeinsam gesungenes Weihnachtslied, das wiederum dominiert wurde von den
Grundschülern: „Macht hoch die Tür“ mit Keyboard und Gitarre
begleitet. Pfarrer Gerhard Senft bedankte sich bei den Kindern, für
deren Einsatz für die Adventszeit und die Gestaltung des Gottesdienstes.
Die Anwesenden spendeten herzlichen Beifall für die Kleinen, die ihre
Sache „sehr schön gemacht“ haben.